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30 Jahre Krieg in Europa

Christiane Rinser-Schrut
29.07.2023

Das Sachbuch „Der Dreißigjährige Krieg 1618–1648“ des außerplanmäßigen Professors für neuere Geschichte, Johannes Arndt, hat der Reclam-Verlag in einer fünften Auflage herausgegeben.

Gut strukturiert werden die Verhältnisse vor dem Krieg mit Kapiteln wie „Das Europa der Mächte vor dem Krieg“, „Der Konfessionskonflikt“ und „Die Krise der Reichsverfassung“ dargestellt sowie die Ereignisse während des Kriegs mit den Kapiteln „Der böhmische Aufstand und seine Niederschlagung“, „Gustav Adolf von Schweden und die Internationalisierung des Krieges“, „Frankreich, Schweden und die Niederlande gegen die Habsburger“ sowie „Der mühevolle Weg zum Westfälischen Frieden“ und die Wahrnehmungen vom Krieg mit Betrachtungen zu den Perspektiven der Soldaten sowie der Zivilbevölkerung und zu den Druckmedien aufgezeigt, bevor der Autor eine abschließende Betrachtung anstellt.

Dabei legt Arndt besonderen Wert auf die sozialgeschichtlichen Auswirkungen und Folgen des großen frühneuzeitlichen Kriegs. Wie bei Reclam-Büchern üblich finden sich Fußnoten auf den Seiten, ein Quellen- und Literaturverzeichnis sowie ein Register im Anhang.

Johannes Arndt: „Der Dreißigjährige Krieg 1618–1648“, Reclam, Ditzingen 2022, gebunden, 277 Seiten, 8,40 Euro


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