26.10.2020

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Die PAZ als Goldmine

Prof. Dr. Rüdiger Döhler, Elmshorn
22.04.2010

Vor gut einem Jahr abonnierte ich die PAZ, obwohl ich schon eine „konservative" Wochenzeitung hatte. Inzwischen habe ich die andere Zeitung gekündigt und lese die PAZ mit wachsender Freude. Als Vorsitzender eines Geschichtsvereins habe ich schon viele Anregungen aus der PAZ bezogen. Für meine Arbeit in der Wikipedia ist die Zeitung eine Goldmine.

Die PAZ verklemmt sich nicht in der Frage, was national ist. Sie hat es auch nicht nötig, ihre (berechtigte) Kritik am parlamentarischen Geschäft mit „basisdemokratischen" Verweisen zu unterfüttern. Warum? Weil Preußen der Kompass ist. Das „geistige Preußen" (Oswald Hauser) steht nach allem Anschein vor einer umfassenden Neubewertung. Das gewaltige Echo auf Christopher Clarks Buch ist nur eines von vielen Beispielen. Wie keine andere Zeitung hilft die PAZ bei dieser zukunftweisenden Rückbesinnung. Sie ist nichts für Parteigänger, Tugendwächter oder Interessenvertreter. Sie ist etwas für vernünftige Menschen, die Gutes bewahren und Besseres ermöglichen wollen. Dass sie nun an Kiosken ausliegt, verdient Bewunderung und macht Hoffnung.



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