25.09.2023

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Cannabis

Zahlreiche Gefahren werden einfach ausgeblendet

Die Ampel-Regierung will Haschisch und Marihuana legalisieren. Wissenschaftliche Studien jedoch lassen diesen Schritt als grob verantwortungslos erscheinen

Wolfgang Kaufmann
19.06.2023

In ihrem Koalitionsvertrag haben die Ampel-Parteien vereinbart, „gemeinsam Verantwortung für die Zukunft Deutschlands zu übernehmen“. Was sie darunter verstehen, ist unter anderem auf Seite 68 des Papiers nachzulesen: „Wir führen die kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene zu Genusszwecken in lizenzierten Geschäften ein.“ Dazu muss man wissen, dass das getrocknete Blüten- und Blättermaterial beziehungsweise das Harz der weiblichen Pflanzen des Hanfgewächses Cannabis sativa, welches entweder in Form von Marihuana und Haschisch geraucht oder Nahrungsmitteln wie Keksen zugegeben wird, mittlerweile zur zweithäufigst verwendeten Droge weltweit nach dem Alkohol avanciert ist. Das resultiert nicht zuletzt aus der Legalisierung des Konsums in immer mehr Ländern, darunter Kanada, Portugal, Spanien, Thailand und Uruguay.

Die Umsetzung des Versprechens der Koalition aus SPD, Grünen und FDP obliegt vor allem dem Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). Der präsentierte kürzlich einen Gesetzentwurf, welcher nun mit den anderen Ministerien abgestimmt und dann vom Bundeskabinett verabschiedet werden muss, bevor er zur Beratung in den Bundestag geht. Insofern sind noch einige Veränderungen bei den Details der geplanten Cannabis-Legalisierung möglich.

Hoffnung auf Steuereinnahmen
Das ändert aber nichts daran, dass jene Passagen im deutschen Betäubungsmittelgesetz, die sowohl den Besitz und den Handel als auch den Anbau von Cannabis verbieten, demnächst Geschichte sein könnten. Dabei gibt es nur einige wenige Gründe, die für den staatlicherseits gebilligten Griff nach der Droge sprechen, dafür aber sehr viele, welche Anlass bieten sollten, den Umgang mit Cannabis-Produkten weiterhin zu untersagen und strafrechtlich zu ahnden.

Befürworter der Legalisierung betonen gerne, Haschisch und Marihuana würden völlig zu Unrecht verteufelt, was insbesondere dem fanatischen, weil rassistisch motivierten Kreuzzug des früheren Chefs des US-amerikanischen Federal Bureau of Narcotics (FBN) und späteren Mitglieds der UN-Drogenkommission, Harry Anslinger, geschuldet sei. Schließlich sorge der Genuss von Cannabis für ein Gefühl der Entspannung, des Wohlbefindens und der Stimmungsaufhellung. Ganz abgesehen davon, dass das Hanf-Produkt auch bei Schmerzen, Krämpfen, Übelkeit und Entzündungen Wunder wirke. Teilweise wird auch noch auf den ökonomischen Nutzen der Freigabe verwiesen: Der bundesdeutsche Staat könne so zusätzliche 4,7 Milliarden Euro an Steuern einnehmen.

All diese Argumente verblassen jedoch angesichts der unzweifelhaften gesundheitlichen Risiken, die aus der bislang bei Weitem nicht erschöpfend erforschten, hochkomplexen Wechselwirkung der mindestens 60 unterschiedlichen Inhaltsstoffe von Cannabis mit den Cannabinoid-Rezeptoren im menschlichen Körper hervorgehen. Denn es gibt zahlreiche schädliche Kurz- und Langzeitfolgen, welche vor allem der besonders psychoaktiven Substanz Tetrahydrocannabinol (THC) zugeschrieben werden.

Unmittelbar nach dem Konsum von Cannabis kann es zu starker psychomotorischer Erregung, Angstanfällen, Störungen der Impulskontrolle und des Kurzzeitgedächtnisses, Panikreaktionen und Verwirrtheitszuständen mit Verfolgungsphantasien kommen, wobei im letzteren Falle auch regelrechte paranoide Wahnvorstellungen möglich sind. Doch damit nicht genug: Weil die Inhaltsstoffe von Haschisch und Marihuana zugleich auch die Herzfrequenz steigern, besteht im Verlauf der ersten Stunde nach dem Konsum für Personen mit bekannten oder bislang nicht diagnostizierten Vorerkrankungen ein erhöhtes Herzinfarktrisiko. Außerdem führt die akute Wirkung von THC und Co. zu Leistungseinbußen in den Bereichen Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und Reaktionsvermögen. Damit bestehen Defizite auf dem Gebiet der Fahrtüchtigkeit und der Bedienung von Maschinen. Hierdurch steigt die Unfallwahrscheinlichkeit unter dem Einfluss von Cannabis um 100 Prozent.

Die Rolle als „Türöffner“-Droge
Zu den Langzeitfolgen wiederum zählen irreversible Störungen der Hirnleistungsfähigkeit, die umso deutlicher ausfallen, je länger der Konsum andauert und je früher in der Jugend der Einstieg in die Droge erfolgte. Wer dauerhaft auf Cannabis zurückgreift, zeigt nachweislich schlechtere Lernleistungen. Computertomografische Aufnahmen des Gehirns von gewohnheitsmäßigen Cannabis-Nutzern belegen zudem einen signifikanten Schwund der Großhirnrinde in den Bereichen, in denen die Integration von Gedächtnisinhalten und emotionalen Bewertungen sowie die situationsangemessene Handlungsplanung und -steuerung stattfindet.

Darüber hinaus mehren sich die Hinweise darauf, dass Cannabis die Entstehung von Schizophrenien und anderen Psychosen begünstigt. Weitere negative gesundheitliche Folgen sind Störungen der Sexualfunktionen bei Männern wie Frauen bis hin zur Unfruchtbarkeit. Und dann wäre da noch die „Türöffner-Rolle“ von Cannabis: Etliche Studien zeigen, dass ein erheblicher Teil der Menschen, welche harte Drogen wie Heroin oder Kokain konsumieren, vorher zu Cannabis gegriffen hatten.

Dabei könnten all die genannten Risiken im Zusammenhang mit dem Gebrauch von Haschisch und Marihuana zukünftig noch stärker zu Buche schlagen, weil der THC-Gehalt in den Cannabis-Pflanzen aufgrund der Bemühungen der Züchter seit Jahren kontinuierlich steigt: Einigen Untersuchungen zufolge hat er in der Zeit ab 1970 um rund 25 Prozent zugenommen, während andere Experten sogar von einer Verdopplung ausgehen.

Dazu kommt immer öfter noch die Zugabe von synthetisch produzierten THC-Verbindungen, welche um ein Vielfaches stärker wirken als das auf natürlichem Wege entstandene Tetrahydrocannabinol. Das führt zur deutlichen Erhöhung der Wahrscheinlichkeit von Überdosierungen, die dann durchaus tödlich enden können. Die Befürworter der Cannabis-Legalisierung meinen, derlei drohe künftig nicht mehr, weil der kriminelle Schwarzmarkt für Cannabis ja zusammenbrechen werde. Der praktische Beweis hierfür wäre allerdings erst noch zu erbringen.


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Kommentare

C R am 21.06.23, 15:40 Uhr

Ich schreibe diesen Kommentar, um ein emotionales und intellektuelles Ventil zu haben und in der Hoffnung, dass ihn jemand liest, dem er hilft, die Dinge zu verstehen, oder zumindest eine andere Perspektive zu bekommen.
Für mich ist die Diskussion um das sog. ‚Legalisieren‘, die ja schon seit Jahrzehnten geführt wird, übrigens mit allen Argumenten, die sowohl im Artikel, wie auch in den Kommentaren auftauchen, am eigentlichen Kern des Problems vorbei. Wenn man sich im Streit darüber verliert, welche Droge die gefährlichste, schädlichste oder sonst etwas ist, ist man der Strategie, die dem Ganzen zu Grunde legt, meiner Einschätzung nach, schon ‚auf den Leim‘ gegangen.
Man sollte m.M. eher darüber nachdenken, warum diese Frage GERADE JETZT wieder so ein Bedeutung bekommt. Gibt es echt nichts wichtigeres? Haben wir als Gesellschaft, hat ‚die Politik‘, unsere Regierung, der ‚Gesundheitsminister‘ nichts Besseres zu tun, als die Legalisierung von ‚Marihuana und Cannabis‘ ‚gerade jetzt‘ voran zu treiben?
Insofern möchte ich anregen diese Frage im Kontext aller weiteren ‚Maßnahmen‘ dieser sog. Regierung zu betrachten. Und auch dem was in anderen Ländern passiert. Da ‚passiert‘ nämlich, auf die jeweiligen kulturellen Begebenheiten abgestimmt, im Prinzip das gleiche. Meiner Beobachtung nach spätestens seit dem Aufkommen der unfassbaren Bedrohung durch ein angebliches Virus vor ca. 3,5 (!) Jahren, wirken politische Maßnahmen wie ‚von Geisterhand‘ weltweit ‚synchronisiert‘, obwohl sowohl Mobilität als auch internationaler Austausch faktisch immer mehr, nennen wir es mal ‚erschwert‘ werden. Komisch oder?
Sind ja eigentlich gegenläufige Tendenzen: Ein politische Synchronisierung weltweit vs. Einschränkungen der internationalen Freizügigkeit andererseits.

Welche Maßnahmen und ihre Wirkungen meine ich also konkret:
Zuerst natürlich: Die Corona Maßnahmen. Die ‚Königin‘ aller Maßnahmen. Oder, wie sie sich selber (übersetzt) nennt: Die Krone. Oder halt die Krönung (und damit meine ich nicht die von Eduscho).
Lockdowns, Homeoffice etc. bewirken Störung des sozialen Lebens, des Austauschs, der Kooperation, spalten die Gesellschaft, schwächen die Widerstandsfähigkeit, den politischen Diskurs. Kurzum sie schwächen, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur. Einfach ALLES. Nicht zu vergessen: Störung des Bildungssektors. Umgangssprachlich ausgedrückt: Die Gesellschaft verblödet. Das hat wiederum tiefgreifende Folgen auf die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands, Europas, des Westens. Sowohl kurzfristig als auch, und das ist noch viel wichtiger: LANGFRISTIG!
Die ganze Gender Debatte. Wenn die neue Agenda, mit (Regenbogen)Fähnchen und allem, wirklich erfolgreich etabliert wird, was passiert dann?
Meine Antwort: massiver Geburtenrückgang! Da Trennung von Sexualität und Partnerschaftlicher Verantwortung als Einheit aufgegeben wird. Kein Schutz mehr der eigentlichen Familie. Geschlechtliche Verwirrung aus politischen Gründen. Missbrauch liberaler gesellschaftlicher Entwicklungen, Pluralismus, um gesellschaftliche Diskussionstabus zu errichten, die einen natürlichen Umgang miteinander verhindert. Dadurch gesellschaftliche Störungen der Identifikation und Diskussionen. Diese Wirkung wird flankiert von weiteren interessanten Kampagnen.
Als Pazifismus getarnter Militarismus (Krieg in der Ukraine OHNE jegliches Kriegsziel oder klar formulierte Interessen). Also Dauerkrieg (und damit Stress). Ergebnis u.a.: Rückgang der Geburtenraten in Europa und Verlust von Menschenleben durch direkte und indirekte Kriegseinwirkungen. Außerdem Störung von Wirtschaft und (Aus)Bildungswegen ‚der jungen Menschen‘. Etc. Bindung finanzieller und militärischer Ressourcen. Entwaffnung der ‚Nato Länder‘ bei gleichzeitiger Behauptung sie aufzurüsten (was ist eigentlich mit den 100 Milliarden geworden? – ein vollkommen absurde Summe).
Energie’krise‘: Bindung finanzieller Ressourcen bei gleichzeitigem Abbau technologischer Fähigkeiten. E-Mobilität bei gleichzeitigem Ausstieg aus der Atomenergie. Alternative Energien die vorgeben die Umwelt zu schützen, sie aber eigentlich zerstören (bspw.: Windräder) und die Energieabhängigkeit von anderen Energielieferanten vergrößern, damit einhergehend Einschränkung der Unabhängigkeit dieses Landes, sich selber mit Energie zu versorgen. Das gleiche bei der Lebensmittelversorgung. Als Umweltmaßnahmen wg. ‚Klimaerwärmung‘ getarnte Verbote von gesunden Landwirtschaftlichen Verfahren. Ergebnis: Die Abhängigkeit von Lieferungen aus dem Ausland vergrößert sich: Getreide und Fleisch (Südamerika!!!). Also eine mutwillige Zerstörung eigener (aller?) Ressourcen.
Ich könnte diese Liste unendlich fortsetzen.
Was bewirkt im Lichte dieser ganzen ‚tollen‘ Maßnahmen also die Legalisierung (und nicht nur das, die Bundesregierung, der Gesundheitsminister macht AKTIV Werbung) von ‚Marihuana und Cannabis‘?
Es ist ein weiterer Baustein im Vorgehen, die Bevölkerung zu schädigen.
Alle Maßnahmen haben dieses Ergebnis (wenn evtl. nicht alle Beteiligten sich über dieses Ziel bewusst sind).
Aber die Summe ist: Weniger Bildung, weniger Wohlstand, weniger Verteidigungsfähigkeit, Verlust von Fertigkeiten und Fähigkeiten, gesellschaftliche Entsolidarisierung, Vereinzelung, Unterbinden gesellschaftlicher Diskussionen und Meinungsbildung, Auflösung von Familien- und Gemeinschaftsstrukturen, steigende Manipulationsanfälligkeit und, und, und.
Verkauft wird das alles natürlich als Paradies: Gearbeitet werden muss nichts mehr, der Staat sorgt für alles. Gesunden Wettbewerb gibt es auch nicht mehr. Der Staat kümmert sich drum. Und: Der Staat weiß was gut für Dich ist: Bekiff Dich! Passt übrigens auch wunderbar zur ‚Corona‘ Kampagne: Ihr seid Helden – Bleibt zuhause. Bleibt auf den Sofa.
Also, wenn es jemand bis hierhin gelesen hat: In dieser Situation auch noch ‚Marihuana und Cannabis‘ zu legalisieren, ist eher eine Bestätigung des Destruktiven Kurses dieser Regierung und der globalen Vorgänge, als das es ein Zeichen für etwas Positives ist. Für eine fortschrittliche, gesunde Gesellschaft. Egal, ob es schädlicher oder nicht schädlicher als Alkohol ist.
Und ganz im Ernst: Glauben Sie wirklich das ein Gesundheitsminister, der die Bevölkerung mit seiner ganz Impfkampagne bis aufs Blut quält und einen finanziellen Volkswirtschaftlichen Schaden unbekannten Ausmaßes zugunsten einiger weniger Profiteure zu verantworten hat, dass dieser ‚Gesundheitsminister‘ (die Bezeichnung ist eine Farce in sich) es mit der Legalisierung ‚Marihuana und Cannabis‘ gut meint? Glauben Sie das wirklich? Also ich nicht. Wie Sie sich denken können.

Dirk Manke am 19.06.23, 17:22 Uhr

@ Michael Holz
Das eine hat aus meiner Sicht gar nichts mit dem anderen zu tun - ganz abgesehen davon, dass niemand sich das Recht nehmen darf, anderen vorzuschreiben, was sie in ihrer Freizeit zu tun und/oder zu lassen haben. Oder haben Sie einen realen Nachteil davon, wenn irgend jemand kifft? Das hat die Gesellschaft genau so zu erdulden wie eine "falsche" politische Einstellung. Die Kiffer, die ich seit Jahrzehnten kenne, gehen jedenfalls überwiegend einer geregelten Arbeit nach, zahlen Steuern und haben Kinder - gute Deutsche also. Ohne Cannabis wären bestimmt einige davon zu Alkoholikern geworden - was mit Sicherheit mehr Nachteile sowohl für die Angehörigen als auch für die Gesellschaft gebracht hätte.

Gregor Scharf am 19.06.23, 16:26 Uhr

Sie müssen tun, was sie tun müssen.

Michael Holz am 19.06.23, 12:59 Uhr

@ D. Mahnke: "Cannabis ist Teil der Schöpfung." Klar, Krebs und Aids sind es auch.
Das deutsche Volk, oder die nach Merkel schon länger hier Lebenden, wird an drei Fronten angegriffen: Im Kindergarten und in der Schule durch linke, nichtwissenschaftliche Ideologien, im Alltag in Form einer Verblödung durch die Staatspropaganda der "Rundfunkanstalten" und durch die sich an der Macht befindlichen antideutschen Politiker. Da macht es nichts mehr aus, dass gekifft werden kann auf Teufel komm raus.

Dirk Manke am 19.06.23, 09:27 Uhr

Cannabis ist Teil der Schöpfung. Niemand hat das Recht, einen Teil der Schöpfung für illegal zu erklären.
Der Autor des Artikels scheint weiterhin relativ ahnungslos zu sein. "Tödliche Überdosierungen" existieren bei Cannabis nicht. Es gibt weltweit keine nachgewiesenen Todesfälle.
"Türöffner" bzw. Einstiegsdrogen sind Nikotin und Alkohol.
Ja, Trägheit, Antriebslosigkeit, von mir aus auch Gefahr von Psychosen. Und was ist mit dem Feierabendbier? Dürfte mindestens genau so schädlich sein wie der Feierabendjoint. Wer nimmt sich das Recht, seinen Mitmenschen vorzuschreiben, sich nur mit Alkohol berauschen zu dürfen?
Für den Straßenverkehr gibt es übrigens seit Jahren Tests, mit denen der THC-Gehalt im Blut bestimmt werden kann.

Darwin Plüschau am 19.06.23, 06:38 Uhr

Wie eine Legalisierung den Schwarzhandel einer Topfpflanze unterbinden will, ist mir schleierhaft. Allein schon der Mindestlohn wird die legale Ware teuerer machen, als die Ware der Straße, ganz zu schweigen von den Energiekosten, Steuern, Miete bzw. Kauf der Ladenfläche oder Anbaufläche und dann kommt ja auch noch die Qualitätskontrolle durch Labore hinzu. Ohne gewaltige Subventionen wird der Schwarzmarkt nach wie vor bestehen, nur das er jetzt nicht einmal mehr verfolgt wird.

Chris Benthe am 19.06.23, 05:28 Uhr

Na dann..viel Vergnügen ! Chronische Kiffer, von denen mittlerweile immer mehr anzutreffen sind, erkennt man sofort. Sie zeichnen sich durch ein besonderes Maß an Antriebslosigkeit und beschränkter Wahrnehmungsfähigkeit aus. Solche Leute sind für die Gesellschaft verloren. Der gleiche Staat, der sich geradezu überschlägt, wenn es um die Verbannung des Rauchers aus dem öffentlichen Raum geht, wird zum Förderer des Cannabis-Rauchens, na bravo. Nicht zuletzt beeinhaltet diese Art des Konsums auch ein nicht unbeträchtliches Krebs-Risiko. Wir leben im besten Deutschland aller Zeiten.

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