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Zeichen deuten auf große Bodenoffensive

Hans Heckel
24.02.2022

Die über das ganze Land verteilten russischen Angriffe auf Einrichtungen der ukrainischen Streitkräfte, insbesondere der Luftwaffe, folgen einem Muster, das klassischerweise einer breiten Bodenoffensive vorausgeht. Dafür sprechen auch erste Gefechte am Dreiländereck zwischen der Ukraine, Russland und Weißrussland, also weitab der bisherigen Krisenregionen im Osten des Landes an der Frontlinie zwischen Separatistengebieten und der Rest-Ukraine.

Experten hatten ohnehin damit gerechnet, dass eine großangelegte Bodenoffensive Russlands nicht im Osten, sondern im Norden der Ukraine starten würde, da Kiew seine Kampfverbände im Osten massiert hat. Diese würden so umgangen und schließlich vom eigenen Hinterland aus in die Zange genommen. Von der Nordgrenze ist die Hauptstadt Kiew zudem nur rund 100 Kilometer entfernt. Damit könnten russische Verbände das Herz des Landes innerhalb kürzester Zeit erreichen.



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Kommentare

Waffenstudent Franz am 25.02.22, 10:06 Uhr

Putins langer Marsch vom Don über die Dardanellen nach Gibraltar wird von keiner multikulturellen Gesellschaft aufgehalten werden können. Blut, es doch ein ganz besonderer Saft. Das sieht man in der Ukraine, die von Leuten regiert wird, die dort vorübergehend wohnen, die aber nicht bereit sind, für das Land zu sterben.

Die Dame Frau Helga Zepp-LaRouche träumte mit ihrer Büso-Partei von einem geschlossenen Wirtschaftsraum zwischen der Beringstraße und der Straße von Gibraltar. Putin wird den Traum verwirklichen.

Dann ist da noch die russisch orthodoxe Kirche, gegründet von den Mönchen der Hagia Sophia, welche der Sultan bei der Eroberung von Byzanz anno 1204 verjagte. Der Zar als Oberhaupt der russisch orthodoxen Kirche hatte von je her die Aufgabe, die Hagia Sophia für die russischen Mönche zurück zu gewinnen. Die russisch orthodoxen Christen und Slawen auf dem Balkan warten seit 1914 auf ihre Befreiung. Möglicherweise lassen die Serben, im Partisanenkrieg firmiert, die Russen bereits 2024 durch eine noch unsichtbare Hintertür ins Land

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