28.01.2026

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Wie eine gierige Kralle greifen die Grünen nach Deutschland, um das Land mit ihrer menschenfeindlichen, realitätsfernen Ideologie zu zerstören
Bild: ChatGBTWie eine gierige Kralle greifen die Grünen nach Deutschland, um das Land mit ihrer menschenfeindlichen, realitätsfernen Ideologie zu zerstören

Mit Moral, Bigotterie und Ideologie

Deutschlands bedrohlichster Feind: die Grünen

Die Blockade des Mercosur-Abkommens war nur die Spitze – ihr zerstörerischer Feldzug gegen das eigene Land nimmt immer dramatischere Ausmaße an

Jens Eichler
27.01.2026

Es gibt politische Irrtümer. Es gibt ebenso politische Fehlentscheidungen. Und es gibt politische Absichten, deren Auswirkungen so vorhersehbar und so negativ folgenreich sind, dass man nicht von Zufall oder Verirrung sprechen kann. Die Politik der Grünen gehört eindeutig zur dritten Kategorie. Denn was sich bereits über Jahre hinweg bis heute in Deutschland vollzieht, ist keine Serie unglücklicher Einzelentscheidungen, sondern das Ergebnis eines ideologisch geschlossenen Weltbildes, das wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, gesellschaftliche Stabilität und außenpolitische Vernunft systematisch und vorsätzlich unterordnet. Wer das kritisiert, wird als „klimafeindlich“, „undemokratisch“ oder als „Faschist“ stigmatisiert. Wird Kritik an diesem hinterhältigen Vorgehen geäußert, das darauf abzielt, Menschen und ihre Biografien böswillig zu zerstören, dreht man grünerseits den Spieß um, und brandmarkt diese Kritik als „Hass & Hetze“. Doch genau diese moralische Überheblichkeit ist ein wesentlicher Teil des Problems.

Das gerade von den Grünen im EU-Parlament blockierte Mercosur-Freihandelsabkommen steht dafür exemplarisch. Während andere Industrienationen strategisch Märkte sichern, Lieferketten diversifizieren und geopolitische Abhängigkeiten reduzieren, blockieren grüne Vertreter ein Abkommen, das insbesondere der exportabhängigen deutschen Industrie neue Perspektiven eröffnet hätte. Nicht aus pragmatischen Gründen, sondern weil Handel grundsätzlich unter grünem Generalverdacht steht. Wirtschaft gilt in ihrem Denken nicht als Voraussetzung für Wohlstand, sondern als moralisches Risiko. Dass die Grünen bei diesem Blockadeunterfangen auch noch die Hilfe rechter und linker politischer Außenränder zur Hilfe nahmen, tangiert sie dabei nur vordergründig. Ihre Zwecke heiligen schamlos ihre Mittel. Das ist Bigotterie auf höchstem Niveau der Schlechtigkeit. Grünen-Chef Felix Banaszak verteidigte das Verhalten seiner Partei sogar auch noch als inhaltlich motiviert und betonte, dass die Ablehnung rein inhaltliche Gründe hatte. Wer's glaubt ...

Diese schädliche Haltung zieht sich wie ein roter Faden durch: Industriepolitik wird ersetzt durch Misstrauen gegenüber Wachstum, Regulierung durch Gesinnung, Standortpolitik durch symbolische Reinheit. Der Automobilsektor – jahrzehntelang Rückgrat des deutschen Wohlstands – wird nicht modernisiert, sondern politisch delegitimiert. Technologieoffenheit weicht blinder Verbotspolitik, deutsche Spitzeningenieurskunst wird durch realitätsfremde grüne Märchenerzählungen ersetzt.

Kaum ein Feld zeigt die negativen Folgen grüner Politik so deutlich wie die Energieversorgung. Der gleichzeitige Ausstieg aus Kernenergie und fossilen Energieträgern sowie die vorsätzliche Zerstörung der letzten noch betriebsfähigen Kernkraftwerke – ohne verlässlichen Ersatz – alles kein Naturereignis, sondern eine politische und ideologische Willensentscheidung. Die Konsequenzen tragen Menschen, Haushalte und Unternehmen: hohe Preise, unsichere Versorgung, sinkende Wettbewerbsfähigkeit, die im Abbau von Arbeitsplätzen und einer fatalen Deindustrialisierung endet. Dabei wäre eine nüchterne Abwägung möglich gewesen. Doch Ideologie duldet keine Grauzonen – und keine Kompromisse. Was nicht ins moralisch-ideologische Raster passt, wird ausgeschlossen – selbst wenn es objektiv zur CO₂-Reduktion beiträgt. Das Ergebnis ist eine Energiepolitik, die ökonomisch riskant und sozial blind ist.

Mit bigotter Moral politisieren
Auch gesellschaftlich wirkt die grüne Handschrift zunehmend spaltend. Identitätspolitische Projekte werden mit moralischem Absolutheitsanspruch durchgesetzt, während Skepsis oder Differenzierung schnell als Feindseligkeit ausgelegt wird. Debatten über Sprache, Geschlecht oder kulturelle Fragen werden nicht geführt, sondern diktatorisch entschieden. Der Staat wird zum Erzieher. Verhaltensregulierung – vom Heizen über Mobilität bis zum Konsum – ersetzt Eigenverantwortung. Freiheit gilt nur noch, solange sie politisch erwünscht ist. Paradoxerweise wächst ausgerechnet dort der Autoritarismus, wo man vorgibt, besonders liberal zu sein.

International setzt sich dieses Muster fort. Moralische Positionierung ersetzt strategisches Denken. Partner werden belehrt, Gegner unterschätzt, Interessen hinter Haltung versteckt. Während andere Staaten ihre Vorteile sichern, glauben Grüne, mit bigotter Moral globale Realitäten verändern zu können. Das Ergebnis ist politische Selbstisolierung mit moralischem Sendungsbewusstsein.

Doch warum regt sich kein Widerstand? Warum wird der grünen Zerstörungswut im eigenen Lande nicht Einhalt geboten? Warum wird sie nicht thematisiert, analysiert und bekämpft? Ruiniert sie doch Land, Leute und die Zukunft für jedermann? Während sich hierzulande über alles und jeden empört und ereifert wird, während sich deutsche Medien und die Öffentlichkeit mit jedem Satz von Donald Trump ein neues Untergangsszenario konstruieren, wüten grüne Fanatiker ungehindert weiter. Warum? Wieso ist das möglich? Weil sie Kritik delegitimieren!

Medien und Institutionen haben den Wahnsinn übernommen, sind grün unterwandert. Die politische Vernunft hat sich verabschiedet, während eine kleine ideologische Möchtegern-Elite den Diskurs dominiert. Aber Deutschland kann es sich nicht leisten, wirtschaftliche Stärke, gesellschaftlichen Zusammenhalt und politische Vernunft einer gefährlichen Ideologie zu opfern, die sich selbst für alternativlos hält und seine Leistungsträger vergrault. Wir alle müssen endlich den Mut haben, das auszusprechen. Es muss Schluss mit dem grünen Irrsinn und der Zerstörung des Landes sein! Deutschlands Feind lauert nicht jenseits des Atlantiks, sondern im eigenen Land, und hasst all das, was wir lieben: Deutschland, sein System und seine bisherige Freiheit.


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