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Schottland

Die Transgender-Revolution

Das schottische Transgender-Gesetz hat in Großbritannien einen erbitterten „Gender-Krieg“ ausgelöst – In Deutschland wird ein ähnliches Gesetz vorbereitet, was weit weniger Aufregung verursacht

Claudia Hansen
06.02.2023

Die Revolution in Geschlechterdingen kommt auf leisen Sohlen. Über das von der Berliner Ampelkoalition in Deutschland vorbereitete „Selbstbestimmungsgesetz“, das sogenannten Transgender-Personen einen erleichterten Wechsel ihres Geschlechtseintrags möglich machen soll, gibt es kaum eine kritische Diskussion. Sicher, es erschienen ein paar Artikel, als Justizminister Marco Buschmann (FDP) und Familienministerin Lisa Paus (Grüne) vergangenen Sommer die Eckpunkte für den Gesetzentwurf vorlegten. Aber seitdem herrscht Stille. Die Öffentlichkeit schläft.

Ganz anders in Großbritannien. Dort tobt ein schwerer Konflikt über ein Transgender-Gesetz, das auf den Titelseiten der großen Zeitungen ein beherrschendes Thema bildet. London blockiert ein vom schottischen Regionalparlament verabschiedetes Gesetz (Gender Recognition Reform Bill), das einen „Gender-Wechsel“ stark vereinfachen und erleichtern würde. Dabei sei ein „Geschlechtswechsel“ im biologischen Sinne gar nicht möglich, heißt es. Das Regionalparlament in Edinburgh habe seine Kompetenzen überschritten und greife unzulässig in das gesamtbritische Gleichstellungsgesetz (Equality Act) ein, argumentieren die Regierungsjuristen in London. Seitdem wird leidenschaftlich diskutiert.

Die „Gender-Wars“ – so das konservative Magazin „The Spectator“ – sind dabei, das Königreich zu zerreißen. Schottlands linke Regierungschefin Nicola Sturgeon beklagte nach dem Londoner Veto eine „Frontalattacke“ auf das schottische Parlament. Damit versucht Sturgeon, ihren Landesteil mal wieder als Opfer britischer Unterdrückung zu inszenieren und Punkte für ein neues Unabhängigkeitsreferendum zu sammeln.

Aber auch in ihrer linksgerichteten Scottish National Party (SNP) bezweifeln einige, ob Sturgeon sich mit der Transgender-debatte wirklich das richtige Thema ausgesucht hat. Laut Umfragen sind rund 60 Prozent der Schotten gegen das neue Gender-Gesetz.

Transgender-„Raubtiere“

Auf viel Skepsis stößt, dass sogar schon 16-Jährige ganz einfach einen neuen Gendereintrag beantragen können. Volljährige müssten nur noch drei Monate „im neuen Geschlecht leben“, dann können sie sich als Transgender deklarieren und ihre Geburtsurkunde ändern lassen.

Bislang war eine ärztlich-psychologische Untersuchung und Diagnose von „Genderdysphorie“ verpflichtend, künftig nicht mehr. Auch das in Deutschland besonders von Grünen und FDP vorangetriebene Selbstbestimmungesetz will Selbstidentifikation (Self-ID) zum entscheidenden Kriterium machen. (Trans-)Frau soll also sein, wer sich als Frau fühlt – so die neue Regenbogen-Orthodoxie.

Biologische Männer, die sich zu TransFrauen erklären, würden dann vollen Zugang zu allen bislang geschützten Räumen erhalten, wie Umkleideräumen für Frauen, Duschen in Schwimmbädern und Sportklubs, Saunen, Frauenhäusern und auch Frauenhaftanstalten.

Aus Sicht der Kritiker, zu denen etwa die „Harry Potter“-Autorin Joanne K. Rowling gehört, sind damit Gefahren verbunden. Wer garantiert, dass sich nicht Männer mit bösen Absichten in Frauenräume einschleichen? Die frühere Gleichstellungsministerin Kemi Badenoch von der Konservativen Partei, eine Kritikerin des Self-ID-Gesetzes, warnte in der Zeitung „Times“ vor zu laschen Kontrollen: Sexualstraftäter, die sie als „Raubtiere“ bezeichnet, würden ein solches System leicht ausnutzen können.

„Enthauptet Terfs!“

Dass dies nicht bloß Angstphantasien sind, zeigte ein aktueller Prozess im schottischen Glasgow. Mit einer blonden Perücke, langen falschen Fingernägeln und blassrosa Daunenjacke erschien dort „Isla Bryson“ (früher Adam Graham) vor Gericht. Ver-gangene Woche wurde der 31-Jährige, der sich jetzt als „Trans-Frau“ bezeichnet, vom Richter wegen Vergewaltigung zweier Frauen verurteilt.

Für Stirnrunzeln sorgte, dass Graham/Bryson in die Frauenhaftanstalt Cornton Vale in Stirling eingewiesen wurde. Sandy Brindley, Chefin der Frauenhilfsorganisation Rape Crisis Scotland, kritisierte das. „Es wäre falsch, einen Vergewaltiger mit männlichem Körper in ein Frauengefängnis zu stecken“, findet Russell Findlay von den schottischen Konservativen. Und doch liegt genau dies in der Logik des neuen Transgender-Gesetzes.

Schon heute sitzen laut einem „Times“-Bericht vom vergangenen November anderthalb Dutzend Transgender-Häftlinge, darunter mehrere Sexualstraftäter, in Schottland in Frauengefängnissen. Etwa die Hälfte hatte sich erst nach ihrer Verurteilung zu Trans-Frauen erklärt. Es gab auch schon Fälle von Transgender-Häftlingen, die nach ihrer Entlassung wieder ins männliche Geschlecht zurückgekehrt sind.

Aus Sicht der Trans-Lobby spricht all das nicht gegen ein Selbstidentifizierungsgesetz. Allerdings ist sie in Großbritannien doch deutlich in die Defensive geraten. Der Umschwung mag auch die Aggressivität erklären, mit der die LGBT-Lobby Dominanz im Diskurs beansprucht und Kritiker bekämpft hat.

Feministinnen wie die Schriftstellerin J. K. Rowling werden als sogenannte Terfs (Trans-exklusive Feministen) beschimpft. Der Hass fanatischer Trans-Aktivisten steigert sich bis hin zu Tötungsphantasien. „Enthauptet Terfs!“ stand in dicken Lettern auf einem Plakat neulich bei einer Demonstration in Glasgow. Mehrere SNP-Abgeordnete standen davor, haben das Plakat aber angeblich nicht bemerkt. Inzwischen ermittelt die Polizei wegen „Hate Speech“ (Hassreden).

Verwirrte Politiker

Auch in der Labour-Partei schwelt der Streit über die Trans-Fragen. Die trans-kritische Abgeordnete Rosie Duffield aus Can-terbury wird seit Jahren von Kollegen gemobbt. Labour-Chef Keir Starmer machte sich derweil in einem Interview lächerlich, als er eine klare Definition des Worts „Frau“ verweigerte. „Trans-Frauen sind Frauen“, lautet das LGBT-Dogma, dem er sich an-schließt. Schließlich sagte Starmer, dass „die meisten Frauen keinen Penis“ besäßen. Es zeigt den Grad der Verwirrung, der in der Debatte inzwischen herrscht.

Anders als in der deutschen herrscht in der britischen Öffentlichkeit und den dortigen Medien inzwischen ein überwiegend kritischer Diskurs über das Transgender-Thema. Das liegt aber auch daran, dass die Trans-Bewegung – obwohl sich nur 0,2 Prozent der Bevölkerung dazu bekennen – auf der Insel eine sehr mächtige Lobby etabliert hat, die mehrheitlich vielen Briten sauer aufstößt.

Etwa der Verein Mermaids (Meerjungfrauen), der „Transgender-Kinder“ auf dem Weg zur Gender-Umwandlung unterstützt. Mitarbeiter von Mermaids halten jährlich Hunderte Vorträge und Trainings in Schulen, im staatlichen Gesundheitsdienst NHS und in Polizeibehörden. Vor Kurzem musste das Kuratoriumsmitglied Jacob Breslow, ein junger Gender-Wissenschaftler von der London School of Economics, zurücktreten, nachdem eine frühere Rede von ihm bei einer Pädophilen-Konferenz bekannt geworden war.

Trans-Person als Modeerscheinung

Die staatliche Wohltätigkeitskommission Charity Commission for England and Wales ermittelt, ob Mermaids gegen Richtlinien verstoßen hat. Auch die extrem einflussreiche LGBT-Organisation Stonewall ist etwas in die Defensive geraten, seit die Regierung Verträge mit ihr auflösen will.

Der schwerste Rückschlag für die Trans-Bewegung ist aber die Schließung der Londoner Tavistock-Genderklinik in diesem Frühjahr (die PAZ berichtete). An ihr wurden in den vergangenen Jahren Tausende Jugendliche mit Hormontherapien auf spätere chirurgische Eingriffe vorbereitet. Dadurch hatte sich die Zahl der jungen Transgender-Patienten in einem Jahrzehnt auf 2500 verfünfzigfacht.

Nach einem vernichtenden Bericht einer prominenten Kinderärztin entschied der NHS, die zentrale Transgender-Klinik dichtzumachen. Künftig sollen die Jugendlichen dezentral und vorsichtiger behandelt werden. Dennoch ist zu erwarten, dass die Zahl der Transgender-Personen weiter zunimmt. Manche Beobachter sehen darin eine regelrechte Modeerscheinung, die besonders verunsicherte Jugendliche in die Arme der Trans-Bewegung treibt.

Immerhin wird in Großbritannien nun kritischer diskutiert. Das schottische Gesetz ist inzwischen gestoppt. In Deutschland dagegen sieht es bislang so aus, dass die rot-grün-gelbe Koalition ihr Transgender-Gesetz in diesem Jahr durch den Bundestag bringen wird.


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Kommentare

Sarah H. am 25.02.23, 13:42 Uhr

Das alte Preußen stand für "religiöse und weltanschauliche Toleranz... und Weltoffenheit" - in diesem Licht möchte sich auch die PAZ sehen. Man muss allerdings ganz offen gestehen, dass dieser Artikel einige Aussagen enthält, die als intolerant, feindselig oder missverständlich aufgefasst werden könnten, insbesondere von Menschen, die selbst von den Themen betroffen sind.

Das Thema der "Schutzräume" wird leider medial relativ häufig bemüht.

Sie sollten allerdings dabei folgendes bedenken: Die Änderung des Personenstandes (von Mann zu Frau) wirkt sich in ALLEN Bereichen des Lebens aus, selbst mit dem neuen Selbstbestimmungsgesetz. Angefangen beim Führerschein bis hin zu den Steuerunterlagen für den Arbeitgeber müssen sämtliche Unterlagen geändert werden - und wenn Sie selbst mal mit der deutschen Bürokratie zu tun hatten, können Sie sicherlich nachvollziehen, dass man das nicht mal so aus einer Laune heraus tut. Das alte Preußen läßt grüßen.

Einmal geändert, sehen sich Transgender häufig einer Diskriminierung gegenüber, die sich durch alle sozialen Bereiche zieht. Häufig zieht die Personenstandsänderung auch den Verlust des Jobs nach sich, sobald man in der Firma das Coming Out vollzogen hat. Oder eben die Personenstandsänderung seitens des Finanzamts an den Arbeitgeber kommuniziert wird, auch ganz ohne Coming Out.

Wenn ein MANN wirklich eine Vergewaltigung plant - würde er deswegen all diese Dinge auf sich nehmen? Und mal ganz ehrlich: Auch ohne Personenstandsänderung kann sich jemand ein Kleid anziehen und in die Damenumkleide rennen. Ich verstehe die Debatte bei Straftätern, gleichzeitig werden aber dadurch alle Transgender in einen Topf mit derartigen Männern gesteckt. Bitte prüfen Sie für ihre folgenden Artikel mal nach, wie viele der genannten Vergewaltiger bereits ihre Hormontherapie gestartet und entsprechende chirurgische Angleichungen durchgeführt haben.

Schauen wir uns mal die Realität einer Trans-Frau an: Mit Beginn der Hormonersatztherapie werden Östrogene und Testosteronblocker verabreicht, meist das Cyproteronacetat, was dafür sorgt, dass der Testosteronspiegel im Blut auf das Niveau eines Kastraten absinkt. Meist ist damit sowohl der Geschlechtstrieb als auch jegliche Funktion "als Mann" nicht mehr gegeben. Gleichzeitig kommt es zu einer gewünschten Verweiblichung des Körpers: Brüste wachsen, Fett wird umverteilt, die Haut wird weicher, eventuell vorhandene Muskeln werden deutlich reduziert. Nach 1-2 Jahren auf Hormonen werden viele Transfrauen von ihrer Umwelt ganz automatisch als Frau wahrgenommen - die körperlichen Änderungen sind unübersehbar.

Wenn ich als Transfrau nun auf Toilette muss: Wo würden Sie mich hinschicken?

Und vor allem: Was mache ich wohl da? Ich gehe auf Toilette. Wasche meine Hände. Bessere vielleicht mein Makeup nach. Im besten Falle noch etwas Smalltalk zum Lippenstift oder der Nagellackfarbe derjenigen, die gerade neben mir steht - meist aber eher einfach still, da ich nicht weiß, ob ich eventuell eine Autorin der PAZ neben mir wähnen muss, die meine pure Anwesenheit als persönlichen Affront und Angriff auf ihren Schutzraum sieht. De facto bin ich als Transfrau also weder auf der Herren- noch auf der Damentoilette sicher. Dementsprechend schnell möchte ich diesen Ort wieder verlassen.

Übrigens: Wenn sich 16-jährige einen neuen Gendereintrag beantragen können, bedeutet das noch nicht, dass sie deswegen sofort die entsprechenden medizinischen Behandlungen bekommen. Es gibt weltweite Standards (googeln sie mal WPATH) für die Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen.
Vorgeschrieben ist eine mehrmonatige Psychotherapie. Sofern hier eine Indikationsstellung von einem dafür zugelassenen Therapeuten erfolgt, geht es zunächst zum Endokrinologen, der ebenfalls einer Hormontherapie zustimmen muss. Operationen bedürfen weiterer Gutachten und sind zeitlich gesehen in deutlichem Abstand zum Start der Hormontherapie. Für eine OP muss z.B. nachgewiesen werden, dass ein entsprechender sozialer Wechsel stattgefunden hat, da natürlich auch Ärzte vermeiden wollen, dass nach einer erfolgten OP der Schritt bereut wird.

Transgender als Modeerscheinung?
Das Argument, dass die Transgender-Identität eine "Modeerscheinung" oder eine bloße Phase sei, wird oft von Menschen verwendet, die nicht verstehen, was Transgender bedeutet oder wie schwierig und schmerzhaft es ist, sich als Transgender zu outen und damit zu leben. Es ist wichtig zu betonen, dass Transgender-Identitäten seit langem existieren und nicht neu sind.

Als ich jung war, gab es noch kein Internet. Ich wusste nicht, was mit mir los war, meine Eltern sind konservativ. Wo heute Jugendliche einmal googeln und einen Fundus an hilfreichen Informationen bekommen, war früher einfache informationsseitig "Ebbe".

Die Tatsache, dass mehr Menschen sich heutzutage als Transgender identifizieren, liegt eher daran, dass es heute zum einen (etwas) mehr Akzeptanz und Unterstützung gibt als früher, aber auch dass der Zugang zu entsprechenden Informationen leichter geworden ist. Zudem ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass niemand "in die Arme" der Trans-Bewegung getrieben wird, sondern dass die Identität eines jeden Individuums respektiert und anerkannt werden sollte, unabhängig von gesellschaftlichen Trends oder Meinungen. Transgender zu sein ist keine Modeerscheinung, sondern eine authentische Identität, die respektiert werden sollte.

Worin ich allerdings übereinstimme: Mehr Berichterstattung hilft den wirklichen Transgender eher wenig. Häufig wird falsch berichtet, zu wenig ausgewogen - teilweise wird selbst bei den pro-trans Medien für meinen Geschmack etwas über die Stränge geschlagen.

Gleichzeitig empfinde ich übrigens die Bemühungen der aktuellen Bundesregierung richtig, über das neue Gesetz die Möglichkeiten einer Personenstandsänderung zu erleichtern. Das bisherige Gesetz ist einfach an viele Stellen antiquiert und bedarf dringend einer Erneuerung.

Ich für meinen Teil kann nur sagen: Ich möchte einfach nur in Ruhe leben, ich ziehe nicht mit Plakaten oder Fahnen durch die Gegend, kleide mich meinem Alter entsprechend als Frau, und wenn sie an mir auf der Straße vorbeilaufen, werden sie in 9 von 10 Fällen noch nicht einmal bemerken, dass ich trans bin. Dafür fürchte ich aber jeden Tag, dass ich Opfer eines Übergriffes werde, weil Zeitungen wie die PAZ sich eher für einen "kritischen Umgang" mit dem Thema bemühen. Es muss nicht gleich pro-Trans sein, aber etwas mehr Objektivität wäre schön.

Falls Sie das jetzt lesen und gleich den Untergang des Abendlandes befürchten: Transgender machen wirklich nur einen Bruchteil der Bevölkerung aus. Und wir sind bisher nicht mit Panzern in ein Land einmarschiert.

Und um auf den Leserkommentar von "E.I. Ermeier" zu reagieren: Ja. Falls Sie sich für ein Huhn halten, suchen sie bitte professionelle Unterstützung. Falls es durch eine körperliche Erkrankung (z.B. Krebstumor) ausgelöst ist, hilft ein Psychiater, falls es eher eine Wahrnehmungssache ist, hilft ein Psychologe.

E. I. Ermeier am 19.02.23, 13:39 Uhr

Menschen die sich für ein Huhn halten sind kein Fall für den Chirurgen, sondern für den Psychiater!

Kersti Wolnow am 08.02.23, 12:02 Uhr

es ist wieder mal sehr klar, woher auch diese irre Ideologie stammt.
1. Ein plötzlicher Aufstand für eine unnormale Idee (die Idee aller Revolutionen war, die Grundordnung zu zerstören)
2. Alle tragen dieselben Transparente

Wer die Masse Narren wohl organisiert hat? Erinnert mich an sämtliche Farbenrevolutionen in letzter Zeit.

Rita Hauser am 06.02.23, 12:54 Uhr

Gender- ,Geschlechts-,Hilfs-, Solidaritäts- ,Klimawahn und so einiger Wahn mehr, der Untergang des GAGA Westens. Schon immer waren Kulturen dem Untergang geweiht, wenn die sogenannte Obrigkeit/Herrscher/Regierenden nicht mehr wußten wo ihr Allerwertester ein Loch hat und sie in ihrer Dekadenz/Blödheit/Gier/Größenwahn und sonstiger geistigen Krankheiten ihre Mitmenschen drangsalierten. Wenn die "Woken" glauben sollten, dass der Kelch an ihnen vorübergeht, täuschen sie sich gewaltig! Hat der Mohr erst seine Schuldigkeit erfüllt, läßt man ihn eiskalt fallen. Sie werden dann ENT-täuscht und normale Menschen werden sich von solchen Idioten distanzieren.

C R am 06.02.23, 11:40 Uhr

Eine Gesellschaft, die alle natürlichen Grundlagen ihrer Existenz vergessen oder verloren hat ist dem Untergang geweiht. Wenn diese Verwirrung von interessierter Seite aber auch noch logistisch, intellektuell und strukturell gefördert und gepusht wird und die Gesellschaft nicht in der Lage ist diesen Angriff zu erkennen, zu enttarnen und sich dagegen zu wehren, wird sie zerstört, bzw. zerstört sich selbst wie eine labile Person, die in den Suizid getrieben wird. Neudeutsch heißt das Social Engineering und ist eine Kriegswaffe. Effizienter als herkömmliche Waffen und sicher tödlicher als Panzer in der Ukraine.

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