07.10.2022

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Ukrainekrieg

Wie wirkungsvoll ist Putins „Dolch“?

Die Bedeutung von Russlands vermeintlichen Wunderwaffen für den Kriegsausgang

Lydia Conrad
03.04.2022

Die russischen Streitkräfte verfügen über diverse konventionelle Waffen modernster Art, die gerne als „Superwaffen“ bezeichnet werden. Hierzu zählen das Tarnkappen-Mehrzweckkampfflugzeug Suchoi Su-57, der Kampfpanzer T-14, die mobile Laserkanone „Pereswet“ und drei Typen von Hyperschallraketen. Bislang wurden diese und weitere fortgeschrittene Waffensysteme fast gar nicht im Krieg gegen die Ukraine eingesetzt.

Mangelhafte Ausbildung in der Luft und fehlende Kampfpanzer

Im Falle von Flugzeugen wie der Su-57 resultiert dies wohl vor allem aus der schlechten Kommunikation zwischen der Luftwaffe und den Bodentruppen, welche die Gefahr eines Abschusses durch eigene Kräfte birgt, sowie dem mangelnden Trainingszustand der russischen Piloten. Diese kommen nur auf rund 100 Flugstunden pro Jahr. Damit sind sie nicht auf die komplexe Situation im Luftraum über der Ukraine vorbereitet.

Ein ganz anderes Problem haben die Russen mit dem T-14. Von dem mit viel Vorschusslorbeer bedachten Kampfpanzer existieren nämlich nicht 2400 Exemplare, wie noch im jahr 2015 für 2020 geplant, sondern lediglich 20 Stück, die offensichtlich geschont werden sollen. Stattdessen rollen nun alte T-72, T-80 und T-90-Panzer von teilweise noch sowjetischer Bauart an die Front.

Ähnlich sah es bislang bei den Raketen aus. Mit der OTR-21 „Totschka“, die auch die international geächteten Streubomben tragen kann, wurde zu einem Waffensystem gegriffen, das den technischen Stand der Jahre vor 1990 verkörpert. Und das, obwohl Russland inzwischen über die innovativen Hyperschallflugkörper 15YU „Awangard“, 3M22 „Zirkon“ und Ch-47M2 „Kinschal“ verfügt.

Raketen des Grauens

Einen Einschnitt bildet in diesem Zusammenhang der 18. März, denn an jenem Freitag feuerten die Streitkräfte Russlands die erste „Kinschal“ (Dolch) ab, um ein unterirdisches ukrainisches Munitionsdepot in Deljatyn bei Iwano-Frankiwsk zu zerstören. Bei der Rakete handelt es sich um eine rund eine Tonne schwere Waffe, die von MiG-31K-Abfangjägern oder Tu-22M3M-Überschallbombern gestartet wird. Danach rast sie mit angeblich 12.000 Kilometern in der Stunde auf ihr bis zu 2000 Kilometer entferntes Ziel zu. Dabei können jederzeit Kursänderungen erfolgen.

Das Besondere an sowohl konventionell als auch nuklear bestückbaren Raketen wie der „Kinschal“ ist, dass es selbst den US-Streitkräften weitgehend unmöglich ist, sie mit den momentan existierenden Abfangsystemen vom Himmel zu holen. Das macht die „Kinschal“ für jeden Gegner hochgefährlich.

Es wird vermutet, dass ihr Einsatz nicht zuletzt als Drohgebärde gegenüber der NATO gedacht ist. So lautet beispielsweise die Einschätzung von Christoph Mölling von der Gesellschaft für Auswärtige Politik. Bislang hatte Russlands Präsident Putin stets behauptet, sein Land benötige die Hyperschallraketen nur, um mögliche Aggressoren von einem Erstschlag gegen sein Territorium abzuhalten.

Allerdings werden „Kinschal“, „Zirkon“ und „Awangard“ vermutlich nicht ewig den Nimbus der „Wunderwaffe“ behalten, denn ihre hohe Geschwindigkeit begrenzt nicht nur ihre Manövrierfähigkeit, sondern führt auch zu einer extremen Aufheizung ihrer Außenhülle, woraus sich Möglichkeiten für neuartige Ortungs- und Abwehrsysteme ergeben.

„Putins Höllensonne“

Bereits jetzt ziemlich verwundbar sind zwei andere Kampfmittel der russischen Invasionsstreitkräfte, deren Zerstörungspotential ebenfalls sehr hoch ist. Die Rede ist von den gepanzerten Mehrfachraketenwerfern TOS-1 „Buratino“ und TOS-1A „Solnzepjok“, auch bekannt als „Putins Höllensonne“. Diese verschießen pro Salve 24 bis 30 Raketen, deren Reichweite zwischen 400 Metern und sechs Kilometern liegt. Die Wirkung der Geschosse entspricht jener einer Aerosolbombe: Beim Einschlag entsteht ein riesiger Feuerball, der eine starke Druckwelle auslöst, der dann abrupter Unterdruck folgt. Für die Menschen im Zielgebiet, dessen Fläche etwa 200 mal 400 Meter beträgt, ist das Ganze absolut tödlich, selbst wenn sie sich in Schützengräben oder Bunkern aufhalten. Wer nicht sofort verbrennt, der stirbt aufgrund innerer Verletzungen. Nach Ansicht von Militärexperten rangiert das TOS-System damit nur „eine Stufe unter der Atombombe“. Während des aufwändigen Nachladens sind die Raketenwerfer allerdings ein relativ leichtes Ziel für die aus den USA stammenden „Javelin“-Panzerabwehrraketen der ukrainischen Streitkräfte.

Mit dem Einsatz der TOS-Raketenwerfer und der konventionell bestückten „Kinschal“ scheint Russland sein nichtnukleares Potential ausgereizt zu haben. Die Frage ist daher, welche Strategie Putin und dessen Getreue wählen werden, wenn dies zu keinem Erfolg führt.



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Kommentare

Jutta Bornholm am 08.04.22, 08:59 Uhr

Werte Fr. Conrad,

der ganze Artikel ist eine einzige Kriegspropaganda. Wenn man dann noch Kommentare liest wie '..mit ein paar gezielten Schlaegen mit wirklichen Praezisionswaffen amerikanischer Bauart die Schluesselstellungen zerstoert..' wird einem schlecht. Warum nicht gleich einen begrentzten Atomkrieg? Die Nato geht in ihren Doktrien ja davon aus das man den 'gewinnen könnte'.

Ich bin von tollwütigen Narren umgeben, die nicht aber auch gar nicht begreifen was Krieg bedeutet. So ist es halt, Jugoslawien,Lybien, Irak, Syrien ... ist doch immer gut ausgegangen da Krieg spielen, gelle? Ihr Narren diesmal trifft es uns, also haltet Euch zurück. Hier kämpfen Imperien um die Finanzherrschaft auf dem Planeten und wir werden die Opfer sein.

sitra achra am 04.04.22, 11:17 Uhr

Wenn ich hier die überwiegend Putin bewundernden Postings lese, wird mir kotzübel. Wer den bewundert, bewundert klammheimlich wohl auch A.H.
Ich möchte gerne mal sehen, wie diese Naivlinge aus der Wäsche blicken, wenn der Iwan Ernst macht und ihr EFH bombardiert und seine Bewohner massakriert.
Aber vielleicht irre ich mich, und der Jubel der deutschen Bevölkerung bei der russischen Invasion kennt keine Grenzen. Dass die Oma vergewaltigt wurde, ist hingegen belanglos, die hätt's eh nicht mehr lange gemacht. Echte Kerle halten eben zusammen! Druschba!

Tom Schroeder am 03.04.22, 19:12 Uhr

Ich denke mal man hat seitens der NATO hinter den Kulissen dem Agressor zu verstehen gegeben, dass ab einer gewissen Schwelle Schluss ist und man mit ein paar gezielten Schlaegen mit wirklichen Praezisionswaffen amerikanischer Bauart die Schluesselstellungen zerstoert. Die Atomdrohung wuerde auch die Neo-Soviets betreffen und vor dem allgemeinen Overkill werden Putins Getreue dann ganz schnell Putins Henker - alle haben doch Kinder, Enkel usw. und moechten auch gerne weiter leben. Man hat einige moderne Waffen auf russischer Seite, die Hyperschallnummer bringt offenbar aber nicht den entscheidenden Erfolg, vielleicht sogar ein Fake, wie so vieles - so sieht es zumindest aus. Ansonsten fahren die Russen im Heer mit uraltem Geruempel durch die Gegend und sind nur ein marodierender Haufen - eben russische Soldaten - schlecht versorgt, agressiv, primitiv, ohne Motivation. Aehnlich wie die Deutschen im WK2: Blitzkrieg in Polen und dann mussten 85% des Heeres mit Pferdefuhrwerken und zu Fuss nach Russland marschieren. Es ist immer dasselbe mit diesen machthungrigen Diktatoren und iheren duemmliche Untertanen. Seit Jahrhunderten wird die russische Bevoelkerung versklavt - der Zarismus hat niemals aufgehoert - auch unter den Kommunisten nicht. Nun moechte man mit einer Sklavenarmee und zugekauften Soeldnern den Krieg gewinnen. Kann funktionieren, wird aber hoffentlich nicht. Historisch gesehen waere es am wirkungsvollsten, wenn Rusland hundertausende Tote Soldaten haette, der Krieg fuer sie schmachvoll beendet wird und man dann, so wie heute Deutschland, fuer die naechsten Jahrzehnte die Nase voll hat von Militaer und Krieg. Die Menschheit tappt immer wieder in die selben Fallen - es gibt nichts duemmeres als Krieg, es sei denn man muss sich wehren und das tut die Ukraine derzeit sehr intelligent.

Gerrit Arndt am 03.04.22, 17:37 Uhr

Also mal ehrlich: „Putins Dolch“, „Putins Höllensonne“, Putins dies und das… es liest sich wie eine ZDF-History von und mit Guido Knopp. Wann kommt „Putins willige Helfer“, „Putins fehlender Hoden“, „Putins geheimer Pornokeller“?
Gerade in dieser Zeitung hätte ich etwas mehr Differenzierung erwartet. Es sind russische Waffen, keine Privatraketen/-kanonen/-bomben etc.
Und gerade, was die „Totschka“ (Punkt oder Pünktchen) angeht, benutzt die ukrainische Armee diese ebenfalls sehr gern und vor allem gegen zivile Ziele.
Vielleicht wird irgendwann einmal bekannt werden, was in und mit der Ukraine warum genau so geschah, wie wir es jetzt aus der Ferne erleben. Ich glaube nicht daran - wir Deutschen warten selbst schon seit fast 80 Jahren auf die Wahrheit über uns und würden diese gar nicht mehr glauben wollen.

Waffenstudent Franz am 03.04.22, 16:24 Uhr

Ja, das passiert nicht nur Frau Lydia Conrad, daß eine Truppe sich nicht an das Drehbuch hält. Dabei war es doch zu erwarten, daß fremde Armeen bevorzugt ihre eigenen fremden Wege ablaufen.

Frau Lydia Conrad hatte die Entwicklung des Frontverlauf an Hand der 1939-er Blaupause aus dem OKW erwartet. Umgeben von einer Seeblockade und ohne Rohstoffe mußte die Wehrmacht ihre Feldzüge grundsätzlich ganz schnell abschließen. Sowohl am Ende des Polenfeldzuges, als auch am Ende des Frankreichfeldzuges fehlte es den Deutschen an Munition. In Norwegen versanken Viermotorige der Luftwaffe im Eis, weil es monatelang kein Benzin für die Condor-Maschinen gab.

Derartige Beschränkungen kennt Putin nicht. Daher hat er es auf einen langen Abnutzungskrieg angelegt, der die Wirtschaft seiner Widersacher treffen soll. Und gerade das klappt doch prächtig.

Wenn der Russe gezielt seinen Schrott an der Front zerdeppern läßt, dann frohlockt die Nato und wechselt von Veitstanz in den Rock and Roll. Dabei lacht man sich in Moskau ins Fäustchen; denn dümmer als in Brüssel gehts nimmer.

Um einen Krieg zu gewinnen braucht man Menschen, die bereit sind, sich tot schlagen zu lassen. Deutschland hatte derartige sowohl 1914 als auch 1939. Darum mußten 53 Feindstaaten aufgeboten werden, um dem Deutschen Reich 1945 eine Kapitulation abzuringen. Auch Putin verfügt über genügend Elitesoldaten und Wunderwaffen mit denen er die Ukraine in einem Blitzkrieg erledigen kann. Das ist aber gar nicht der Russenplan, den Krieg rasch zu beenden. Ganz im Gegenteil, Putin hält den Krieg bewußt am Köcheln, damit die Zwietracht unter seinen Gegnern die ganze Weltkarte verändert!

Berlin 59 am 03.04.22, 11:42 Uhr

Was sind moderne Waffen heute noch Wert? Die Abwehrwaffen sind auf höchstes Niveau. Aus dem Weltall wird jeder Start eines Flugzeuges registriert, kein Raketenstart bleibt geheim. Die besten Deutschen Panzer Divisionen wurden im 2.WK von den Westallierten aus der Luft vernichtet. Heute ist die Panzerabwehr noch effektiver. Alle Panzerfahrzeuge, auch Mehrfachraketenwerfern TOS-1 „Buratino“ und TOS-1A „Solnzepjok“, werden aus der Luft vernichtet. In der Ukraine wurde bisher keine Kinschal Rakete eingesetzt. Als Anfang der 80iger Jahre das Munitionsdepot der Sowjetischen Nordmeerflotte auf der Halbinsel Kola explodierte, haben die Sowjets Wochen gebraucht um das Inferno unter Kontrolle zu kriegen. Hätten die Russen jetzt ein Luftwaffendepot der Ukraine vernichtet, dann würden da tagelang Bomben, Raketen und Munition explodieren. Das Internet würde voll sein von eindrucksvollen Videos explodierender Munition. Der Feuerschein wäre sicher noch aus 100 km zusehen. Da ist außer Russenpropaganda nichts passiert. Habe gelesen das das, was als Kinschal Rakete verkauft wird in Wirklichkeit eine umkonstruierte Mittelstreckenrakete ist, die man eben jetzt auch von einem Jagdflugzeug aus eingesetzt werden kann. Als Ziel für Kinschalraketen kommen US - Amerikanische Flugzeugträgergruppen in Frage. Die sind im Kriegsfall aber gut abgeschirmt. Die Rakete muss ja erstmal in Stellung gebracht werden. Man kennt den Raketenträger, alle Starts und Landungen werden Weltweit aus der Luft/All überwacht. Man kann die Kinschal also angreifen sobald die MIG startet. Die Vorwarnzeit ist also in Wirklichkeit sehr viel länger und das/die Ziele sind bekannt. Einzig der Einsatz gegen Europäische Städte mit Atomsprengkopf, also blinde Zerstörungswut aus Verzweiflung ist leider möglich. Deshalb ist eine Europaweite Raketenabwehr zum Schutz der Bevölkerung dringend nötig. Man muss sich mal vorstellen, wenn Atombomben in Stauseen, also riesige Binnengewässer explodieren, da würden gigantische Mengen von Radioaktiven Wasserdampf und Schlamm in die Atmosphäre geschleudert werden, der dann monatelang als radioaktiver Schlammregen auf die Länder herabrieselt. Da lebt dann nichts mehr, da gibt es keine Kommunikation und keine Infrastruktur mehr. Wir sind ziemlich dicht dran an diesem Szenario. Putin mit seinen Entnazifizierungswahn, zeigt wieweit linke Ideologisch verblendete Diktatoren und ihre Helfershelfer bereit sind zugehen. Im Städtchen Butscha nahe Kiew, sieht man auf den Straßen viele erschossene Zivilisten, wohl gezielt hingerichtet. Läuft gerade im TV.

Siegfried Hermann am 03.04.22, 11:08 Uhr

Beim Wort "Experte", erst recht wenn der noch als "Journalist" unterwegs ist, krieg ich immer son Druck auf die Halskrause....

Jetzt zum Thema:
Warum die Russen NICHT die neusten Waffen in Echtzeit und Kampfbedingungen einsetzen fragen sich durchaus viele westliche Militärs-Analysten. Die Antwort ist einfach wie genial.
Die lassen sich ungern in die Karten gucken. So sind die eben...schon immer gewesen.
Warum sollten die Hyperschall-Waffen eingesetzt werden, wenn es schnöde, vor allem billige, lasergesteuerte Hybrid-Artillerie aus Rote Armee-Beständen auch tun!?!?
Die besagten Kinschals sind i.d.R. atomar bestückt. Und das wäre die allerletzte Option... wenn die amis in die Ukraine ihr "Stalingrad" wollen. Das weiß Putin, das weiß selbst der demente Tattergreis im Weißen Haus.
Tief liegende, stark armierte Kommandobunker wurde schon im Irakkrieg mit normalen Cruise missle platt gemacht und die fliegen Unterschall. Ob jetzt die Kinschals wirklich eingesetzt worden sind, oder schlicht Poker-fake ist, gut, kann man diskutieren.
Die TOS werden werden erst aus selben Grund in den Fokus rücken.
Wer mal abseits der westlichen hirnkranken Greuelpropaganda, heute gesteigert in der Blöd, die gefakte "Babyfresser"-Nr., sich ansieht, der wird feststellen, dass die Russen sehr bedacht und möglichst mit wenig Zerstörungen vorgehen und es auf Waffenlager in zivilen (!!) Gebäuden und Kommandoposten, sowie Scharfschützen es abgesehen haben. Und wenn die Karte des DGSDE stimmt, was durchaus real ist, dann sind nur 15% und fast nur russisch bewohnte Gebiete besetzt worden.
Kiew wird deshalb belagert, weil Putin sich Optionen offen halten will und das Heft des Handels nicht aus der Hand nehmen lassen will. Schaut man sich dagegen die Westukraine, abseits der großen Militärstützpunkte an, sieht und hört man nichts von diesen "totalen Krieg". Odessa wird jetzt unter Beschuss genommen, weil Mariupol als Hafenstadt für Waffenlieferungen ausfällt. Sobald auch hier der Hafen von den Russen "kontrolliert" wird, wars das mit "bombardieren".
Die T-14, wie geschrieben sind noch Vorserien-Panzer. Die wird niemand in ein heißes Gefacht schicken. Wollen die Russen diese uralt-ukrainischen T-72-80 platt machen, geht das auch aus der Luft. (link Syrien). Und ich halte das schlicht für westlichen Nosens, die Luftwaffe und Armee könnten nicht das umsetzen. Von russischer Seite wird wöchentlich genüsslich berichtet was, wie viel und wo außer Gefecht gesetzt worden ist. Die geben sich gar nicht die Blöße hier dummdreist zu lügen, weil es so ist und die westliche Xx-Presse sich wie die Aasgeier drauf stützen würden.
Die Strelas sind Sondermüll und wird nun kostengünstig entsorgt. Unsere Milans haben auch ein Ablaufdatum und sollten schon längst durch die Mells ersetzt worden sein. Die Franzosen denken genauso, nur mit dem Gedanken altes Zeugs als "Luxus-Material" für teuer Geld und Gold eben noch für afrikanische Despoten unter Realbedingungen vorzuführen. Und wer zahlts??? Eben der dumme Steuerzahler.

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